Quarzstone
- Verlegetechnik
Beispielaufbau für einen Dekorbelag
1. Untergrundbehandlung
Die zu beschichtenden Untergründe müssen trocken und tragfähig sowie frei von trennend wirkenden Stoffen wie z.B. Öl, Fett, Gummiabrieb sein. Die Restfeuchtigkeit der zu beschichtenden Fläche darf nicht mehr als 4% betragen. Ferner sollte eine rückwärtige Durchfeuchtung dauerhaft ausgeschlossen werden.
Fugenprofil (Dehnfuge)
Die durch den Untergrund vorgegebenen Fugen, sind in die Colorquarzschicht durch Fugenprofile zu übernehmen. Es ist darauf zu achten, dass die Fugenbreite entsprechend dimensioniert wird.
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2. Grundierung
Auf den vorbehandelten Untergrund wird ein Zweikomponenten Exoxidharz mit einer Lammfellrolle aufgetragen.
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3. Flüssigfolie
Aufbringen einer Flüssigfolie mit Hilfe eines Edelstahlglätters. Es ist darauf zu achten, dass das Material ebenfalls an Wandanschlüssen sowie Sockelleisten verwendet wird.
4. Abschlussleisten
Erstellen einer Abgrenzung zu bestehenden Flächen / Untergründen mit einer Abschlussleiste. Es ist darauf zu achten, den Höhenunterschied anzupassen.
5. Colorquarzschicht
Auftrag einer Colorquarz / Bindemittelmischung bestehend aus einem transparenten, zähelastischen, lösemittelhaltigen 1-Komponenten-Reaktionskunststoff auf Polyurethanharzbasis und Colorquarz, mit einem Glätter. Es ist darauf zu achten, dass die Schicht glatt und gleichmäßig aufgezogen wird und den Anspruch einer Quarzstone-Beschichtung gerecht wird.
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6. Versieglung
Auf die ausgehärtete Colorquarzschicht wird ein einkomponentiges Polyurethanharz mit einer kurzfloorigen Rolle aufgetragen.






